Salesforce unter 12 neuen Mitgliedern des Blockchain Research Institute

CRM-Plattform Salesforce ist eines von 12 neuen Mitgliedern des „Blockchain Research Institute“. Dies teilte das millionenschwere Institut bereits gestern mit.

Das Blockchain Research Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, Blockchain-Strategien, Anwendungen und Hürden für die Umsetzung näher zu untersuchen. Zu seinen Mitgliedern kann es unter anderem Regierungsorganisationen, große Technikunternehmen und Finanzinstitutionen zählen. Zu den ganz großen Projektteilnehmern zählen zum Beispiel Microsoft, IBM, die Bank of Canada und PepsiCo.

Peter Schwartz von Salesforce erklärte, dass eine genaue Untersuchung der Blockchain-Technologie notwendig sei, bevor man die weiteren Auswirkungen verstehen könne. „Ein Blickwinkel aus verschiedenen Perspektiven“ sei dabei hilfreich.

Bei den anderen neuen Mitgliedern handelt es sich um die Raiffeisen Bank International, BPC Banking Technologies, VIKTRE, Navigator Limited und um die Startups Aion, Decental, Polymath, Shyft Network und Sweetbridge.

Mitgründer des Projektes Don Tapscott erklärte:

„Wie unsere Firmen- und Regierungsmitglieder sind diese Unternehmen auf sehr verschiedenen Ebenen für die Blockchain-Transformation. Wir können mehr Innovation durch Zusammenarbeit und durch die Schaffung eines Netzwerks von Konstrukteuren der Blockchain-Branche und Leitern von Unternehmen und der Regierung fördern.“

Das Blockchain Research Institute wurde 2017 gegründet. Bereits im Februar konnte das Projekt eine weitere wichtige Partnerschaft verkünden. Auch India’s National Association of Software and Services Companies (NASSCOM), eine der führenden Technik-Organisationen des Landes, setzt sich nun für eine digitale Wirtschaft ein.

Englische Originalversion

Image via Unsplash

Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie nicht gleich am ersten Tag in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung der Gesetzgeber und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Coins.

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