COVID-19: Hauptentwickler bei Ripple (XRP) gibt Tipps fürs Home-Office

Durch die Pandemie COVID-19 sind viele Menschen gezwungen, zu Hause zu arbeiten. Nik Bougalis teilt mit seinen Followern Tipps fürs Home-Office. Er ist Kryptograph und Softwareentwickler bei Ripple (XRP).

„Ich arbeite seit über 20 Jahren von zu Hause und leite derzeit ein großes, vollständig verstreutes Team bei Ripple. Wenn Sie noch nicht vertraut sind, von zu Hause aus zu arbeiten – insbesondere als Manager – und Fragen haben, wenden Sie sich bitte an mich! Ich werde mein Bestes geben, um zu antworten und meine Erkenntnisse zu teilen, um Ihnen und Ihrem Team zu helfen. #COVID19”

In dem Tweet vom 16. März bot Bougalis Managern seine Hilfe an, die ihr Team von zu Hause aus koordinieren müssen. Sein Tweet ist eine Folge des weltweiten Trends aufgrund des Virus so viel wie möglich zu Hause zu bleiben und deshalb auch von dort zu arbeiten.

Herausforderungen und Möglichkeiten

The Atlantic veröffentlichte am 13. März einen interessanten Artikel über das Home-Office. Dort heißt es, dass es den Menschen theoretisch seit der Erfindung des Computers möglich wäre, von anderen Orten außerhalb des Büros zu arbeiten. Dennoch sei das Thema für viele Unternehmen auch noch heute Neuland. Deshalb könnten die nächsten Wochen und Monate interessant werden und die Herausforderungen und Möglichkeiten zeigen.

Arbeiten Mitarbeiter zu Hause genauso hart?

Ein Twitter-Nutzer fragte, wie man feststellen könne, ob Mitarbeiter zu Hause mehr Zeit in Anspruch nehmen, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Bougalis gab zu, dass dies eine häufig gestellte Frage ist, verweist jedoch auf Vertrauen als offensichtliche Lösung und empfiehlt:

„Denken Sie daran, Sie haben Ihr Team aus einem bestimmten Grund eingestellt, sie sind gut in dem, was sie tun und Sie vertrauen ihnen. Geben Sie Ihrem Team jetzt kein Mikromanagement und gehen Sie nicht davon aus, dass es nicht funktioniert, weil es nicht im Büro ist. Wenn die Produktivität durch das Home-Office leidet, verstehen Sie, warum. Mitarbeiter, die nicht hart arbeiten, sind kaum das Problem.“

Darüber hinaus empfahl Bougalis den Managern, textbasierte Kommunikationssoftware wie Slack und IRC zu verwenden. So können die Nachrichten zu einem bestimmten Projekt auch in der Zukunft noch gelesen werden.

Image via Unsplash

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