Regulierung

Vietnamesische Zentralbank will Bitcoin-Aktivitäten einschränken

Die Vietnamesische Zentralbank hat Rahmenrichtlinien für Kryptowährungen entwickelt. Die Bank hat die Vorschläge an die Regierung weitergeleitet und will Aktivitäten, die in Zusammenhang mit der Verteilung, dem Nutzen und der Ausgabe von Bitcoin stehen, verbieten. Bitcoin-Nutzer könnten nach diesen Richtlinien strafrechtlich verfolgt werden und eine Geldstrafe in Höhe von 200 …

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Singapurs Zentralbank: Keine Regulierung für Kryptowährungen

Der Direktor von Singapurs Zentralbank bezog nun Stellung zu Kryptowährungen. Er plane nicht, diese zu regulieren, werde aber weiterhin ein Auge auf die Risiken der Technologie werfen. In einem Interview mit Bloomberg sagte Ravi Menon, der Vorstandsvorsitzende der Währungsbehörde Singapur (kurz MAS), dass er „keine Grundlage dafür sieht, Kryptowährungen zu …

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Zweite Kryptowährungskonferenz in Kolumbien

In Kolumbien wird in den nächsten Jahren ein deutliches Wirtschaftswachstum zu sehen sein. Dies liegt an verschiedenen Faktoren, wie der günstigen klimatischen Lage, vielen Rohstoffen, einer jungen Bevölkerung und der Annahme der Kryptowährung Bitcoin. Kryptowährungskonferenzen und Workshops zu dem Thema finden überall im Land verteilt statt. Kolumbiens Aufstieg Mauricio Tovar, …

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Tansania: Zentralbank warnt vor Risiken bei Bitcoin

Die Kryptowährung Bitcoin wird auf dem afrikanischen Kontinent immer beliebter. Auch die Bevölkerung der Vereinigten Republik Tansania zeigt Interesse an Bitcoin. Deshalb hat sich in dieser Woche der Direktor der tansanischen Zentralbank, Benno Ndulu, zum Thema Kryptowährungen kritisch geäußert. Bitcoins Entwicklung in Tansania Aktuell steigt die Zahl der Online-Suchen nach der …

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Russlands Zentralbank spricht sich für Bitcoin-Webseiten-Verbot aus

Der erste stellvertretende Bankdirektor der russischen Zentralbank, Sergei Shvetsov, erklärte, dass die Institution sich für ein Verbot von Webseiten, die Kryptowährungen innerhalb des Landes verkaufen, einsetzen wird. Wie auf Reuters berichtet, soll Shvetsov diese Aussagen während einer Konferenz gemacht haben. Er wies dabei auf die „unzumutbar großen Risiken“, die bei …

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Frankreich steht kurz davor Standpunkt zu ICOs zu veröffentlichen

Nach Angaben der Finanzmarktaufsichtbehörde steht Frankreich kurz davor, einen rechtlichen Rahmen über Token-Verkäufe oder sogenannte Initial-Coin-Offerings zu veröffentlichen. Robert Ophele, Präsident der Autorite des marches financiers (AMF), erklärte dies in einem Gespräch mit dem Magazin Challenges in der letzten Woche. Er sagte, dass seine Behörde dabei sei, eine Regulierung für …

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Ukraine: Zentralbank erklärt Probleme bei Erstellung von Rahmenrichtlinien für Bitcoin

Eigentlich wollte die ukrainische Regierung zum Ende der letzten Woche den rechtlichen Status von Bitcoin und anderen Kryptowährungen festlegen. Dazu kam es jedoch nicht, da sich die Regierung auf keinen gemeinsamen Standpunkt einigen konnte. Oleg Churiy, stellevertretender Bankdirektor der Nationalbank der Ukraine (kurz NBU) erklärte, welche Probleme es bei der …

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Russland: Unstimmigkeiten bei Krypto-Regulierung

Der stellvertretende Finanzminister Russlands erklärte am Dienstag, dass die zuständige Behörde sich zunächst gegen die Einführung einer Krypto-Regulierung entschieden hätte. Der Grund dafür wären die Unstimmigkeiten bei den Gesprächen über den Gesetzentwurf. Diese Aussagen stehen im starken Kontrast zu den Ausführungen des Vorsitzenden des Komitees für Finanzmärkte. Dieser hatte erst am …

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Taizo Son: ICOs demokratisieren die Unternehmensfinanzierung

Der japanische Milliardär Taizo Son sprach in der vergangenen Woche über seinen Standpunkt zum Thema Initial-Coin-Offering (kurz ICO). Ihm zufolge könnten diese zukünftig eine wichtige Rolle in der Unternehmensfinanzierung spielen. Während der Singapur-Woche der Innovation und Technologie sprach Son mit CNBC. Er erklärte, dass ICOs „Hauptmethode“ zur Finanzierung von Startups …

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Mexiko: Zentralbank wird zukünftig Kryptowährungs-Startups kontrollieren

Die mexikanische Regierung arbeitet momentan an einem Gesetzesvorschlag, welcher die Befugnisse der Zentralbank ausweiten würde. Kryptowährungs-Startups und FinTech-Unternehmen wären besonders von dieser Maßnahme betroffen. Wie die mexikanische Zeitung El Economista und Reuters berichten, sollen (nach dem aktuellen Stand des Gesetzes) Bitcoin und andere Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt werden. …

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