Die Freedom of Press Foundation akzeptiert nun 5 Kryptowährungen

Die Freedom of Press Foundation, eine Non-Profit-Organisation, gab am 18. Juni bekannt, dass Menschen nun mit fünf verschiedenen Kryptowährungen spenden können. Die Organisation unterstützt die Meinungsfreiheit, Whistleblower und die Pressefreiheit. Von nun an können Projekte mithilfe von BCH, LTC, ZEC, ETH und BTC finanziert werden.

5 Kryptowährung für die Freedom of Press Foundation

Die Freedom of Press Foundation (FPF) ist eine Non-Profit-Organisation, die 2012 gegründet wurde und die für Meinungs- und Pressefreiheit einsteht. Bei den Vorstandsmitgliedern handelte es sich um Berühmtheiten wie Glenn Greenwald, Daniel Ellsberg, Laura Poitras und einen der berühmtesten Whistleblowern der Welt, Edward Snowden. Die FPF hat zu Securedrop, einem System zur Abgabe von Whistleblower-Informationen, beigetragen. Nun wird man ähnliche Projekte mithilfe von fünf Kryptowährungen finanzieren können.

„Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Unterstützer der Freiheit und Kryptowährungsenthusiasten nun für die Freedom of Press Foundation spenden können. Ihre Spenden werden Projekte unterstützen, die die Pressefreiheit fördern, Securedrop eingeschlossen, eine opensource Whistleblower-Plattform zum Einreichen von Informationen, die von über 60 Nachrichtenorganisationen weltweit genutzt wird“, erklärte die FPF.

1000 ETH nach der Bekanntgabe

Die Foundation erklärte, dass schon bald weitere Währungen folgen werden. Unter anderem wird Zcash als Währung in Betracht gezogen. Nach der Bekanntgabe entschied sich die Firma Mainframe dazu, eine Spende im Wert von 1000 ETH auszustellen.

„Wir sind sehr dankbar, dass Mainframe diese wichtige Spende geleistet hat, die der Freedom of Press Foundation helfen wird, Journalisten und Whistleblower zu beschützen. Und wir freuen uns, dass Mainframe durch ihre Technologie unsere Ansichten zum Datenschutz und der Freiheit online unterstützt“, betonte die FPF.

Englische Originalversion

Image via Unsplash

Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie nicht gleich am ersten Tag in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung der Gesetzgeber und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Coins.

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