Warum Bitcoin noch nicht aus der Gefahrenzonen ist

Am vergangenen Samstag stieg der Kurs von Bitcoin deutlich und andere digitale Coins zogen nach. Einige Experten denken, dass sich Kryptowährungen nun aus der Gefahrenzone bewegen. Ist das wirklich der Fall?

Verlassen Kryptowährungen die Gefahrenzone?

Matti Greenspan, Experte von eToro sagte zu der aktuellen Entwicklung des Bitcoin-Kurses:

„Um definitiv sagen zu können, dass der Bärenmarkt vorbei ist, brauchen wir einen starken Ausbruch oberhalb der psychologischen Grenze von 5.000 Dollar. Obwohl die technischen Indikatoren immer noch pessimistisch sind, wachsen die Fundamentaldaten weiter stärker. Das Volumen des Krypto-Handels in den letzten 24 Stunden erreichte am Freitag einen neuen Höchststand von 25 Milliarden US-Dollar und liegt seitdem deutlich über dem Basiswert von 15 Milliarden US-Dollar.“

Ein Preis von über 5000 US-Dollar scheint in der nächsten Zeit eher unwahrscheinlich. Ob wir bereits den Tiefpunkt erreicht haben, ist schwierig zu sagen, da Hoch- und Tiefpunkte sich immer weiter nach unten bewegen.

BitOoda, ein Unternehmen zur Beratung beim Handel mit digitalen Coins schätzt, dass der Kurs noch weiter sinken wird. Das Unternehmen schrieb:

„Seit dem Höchststand vom letzten Samstag sehen wir niedrigere Hochs und Tiefs, was für einen Bärenmarkt charakteristisch ist. Unter anderem aufgrund des Silberpreises erwarten wir, dass der Preis in den Bereich von 2000 US-Dollar fallen wird. Erst dann wird sich der Markt erholen.“

Experten sind dennoch optimistisch

Diesen Experten zufolge sind wir also noch lange nicht im nächsten Bullenmarkt angekommen. Andere wie Binance Geschäftsführer Changpeng Zhao oder Krypto-Milliardär Zhao Dong bleiben trotzdem optimistisch. Ihnen zufolge ist momentan ein guter Zeitpunkt um in die Kryptowährung zu investieren. Die Preise seien momentan besonders niedrig und sie zweifeln nicht daran, dass der Preis von Bitcoin in der Zukunft wieder in die Höhe schießen wird.

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Image via Unsplash

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