Recht

Know-Your-Customer-Richtlinien bei ICOs verleiten Investoren zur Verwendung gefälschter Dokumente

Know-Your-Customer-Richtlinien sollten bei Initial Coin Offerings (ICOs) Sicherheit und Kontrollen schaffen. Stattdessen fürchten Investoren Datenschutzverletzungen, Identitätsdiebstahl und Erpressung. Deshalb gehen nun einige ICO-Investoren selbst unkonventionelle und rechtlich fragwürdige Wege. KYC schafft Schwarzmarkt für gefälschte Dokumente Auf dem Schwarzmarkt im Internet gibt es neue Abnehmer für gefälschte Ausweisdokumente. Bei den neuen …

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Japan: Gefängnisstrafe für Cryptojacking

Ein japanisches Amtsgericht hat zum ersten Mal in der Rechtsgeschichte des Landes, einen Mann wegen Cryptojacking zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das Urteil folgte Festnahmen in 10 weiteren Verwaltungsbezirken in ähnlichen Fällen. Dennoch unterscheidet sich dieser Fall von den anderen in einem wesentlichen Punkt. Gefängnisstrafe für Cryptojacking Bereits am Montag berichteten …

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FBI ermittelt in 130 Fällen in Bezug auf Kryptowährungen

Das amerikanische Federal Bureau of Investigation ermittelt momentan in 130 Fällen, die in Verbindung mit Kryptowährungen stehen. Medienberichten zufolge hieß es vonseiten des FBI, dass illegale Aktivitäten durch Krypto-Zahlungen zugenommen hätten. Diese Fälle „umfassen Straftaten wie Menschenhandel, Drogenhandel, Entführungen und Rasomware-Angriffe“. 130 Fälle des FBI Das Federal Bureau of Investigation …

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Coinsecure wird Kunden Entschädigungen zahlen

Die Krypto-Börse Coinsecure aus Delhi bestätigte, dass Kunden, die Opfer des Diebstahls der 438 BTC im April waren, Entschädigungen erhalten werden. Die Firma wird Nutzern aus Indien Rupie auszahlen, wenn die Betroffenen dazu bereit sind, eine Erklärung zu unterzeichnen. Durch die Vertragsunterzeichnung sind Kunden damit einverstanden, von zukünftigen Forderungen abzusehen. …

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Estland: CoinMetro erhält Lizenzen

Die zuständige Behörde in Estland hat der Börse CoinMetro die notwendigen Lizenzen ausgestellt, damit diese Wallet- und Börsentätigkeiten ausführen kann. Know-Your-Customer-Regeln gegen Geldwäsche CoinMetro gab bekannt, dass sie zwei Lizenzen von der estländischen Regierung erhalten habe. Eine der Lizenzen erlaube es dem Unternehmen, als Börse zu arbeiten, während die andere …

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Russisches Gericht kippt Medienverbot für Kryptowährungen

Das Stadtgericht in St. Petersburg hat die Entscheidung eines Amtsgerichts gekippt. Das Amtsgericht hatte 2016 entschieden, die Webseite Bitcoininfo.ru zu sperren. Im Zuge dieser Entscheidung kam es zu einem Medienverbot für Webseiten, deren Inhalt sich um Kryptowährungen drehte. Das Stadtgericht erhielt im April eine direkte Anweisung vom höchsten Gerichtshof in Russland, …

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Chilenischen Banken müssen Konten von Krypto-Börsen reaktivieren

Aufgrund eines richterlichen Erlasses müssen drei große Banken die Konten von Cryptomkt und Buda reaktivieren. Die Bancoestado soll Medienberichten zufolge bereits Vorkehrungen getroffen haben, sodass eine der Börsen in den kommenden Tagen erneut mit der Ausführung von Kryptowährungstransaktionen beginnen kann. Bank öffnet Konto wieder Die Bancoestado, die einzige öffentliche Bank …

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Großbritannien: Markenrechte für Bitcoin

Wie aus verschiedenen Medienberichten hervorgeht, hat eine britische Firma mit dem Namen „A.B.C. IPHoldings South West“ Markenrechte für den Namen Bitcoin erhalten. Dies kam ans Licht, als ein Verkäufer der Plattform Etsy abgemahnt wurde, weil er T-Shirts mit dem Bitcoin-Logo verkaufte. Firma aus Großbritannien hat Urheberrechte über den Namen Bitcoin Krypto-Enthusiasten …

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Ross Ulbricht legt Petition ein und kämpft weiter für seine Freiheit

Ross Ulbricht kämpft weiterhin vor Gericht gegen seine lebenslange Freiheitsstrafe. Sein neues Anwaltsteam hat bei dem amerikanischem Supreme Court eine Certiorari Petition eingelegt. Ross Ulbrichts gibt nicht auf Der dreiunddreißigjährige Amerikaner Ross William Ulbricht wurde als Hintermann der berüchtigten Silk Road festgenommen. Dabei handelte es sich um eine Plattform, die 2011 …

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EU will Anonymität von Krypto-Nutzern und Transaktionen einschränken

Der Europäische Rat hat der Überarbeitung der Richtlinie gegen Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zugestimmt. Die Neuerungen werden auch für den Krypto-Sektor eine Rolle spielen. Die neuen Regeln sollen die Anonymität für Nutzer und für Transaktionen selbst einschränken und legen Know-Your-Customer-Anforderungen für Krypto-Plattformen fest. Behörden sollen den Nutzen von Kryptowährungen kontrollieren „Die …

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