Corinna Brandau

Corinna ist die Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie nicht gleich am ersten Tag in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung der Gesetzgeber und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Coins.

Supermarktkette Pick n Pay testet Bitcoin-Zahlungen

Pick n Pay, eine der größten Supermarktketten Südafrikas, hat sich dazu entschieden, Bitcoin-Zahlungen in ihrer Hauptgeschäftsstelle zu testen. Dabei wird der Einzelhändler von den Unternehmen Electrum und Luno unterstützt. Während Electrum die Plattform für die Zahlungen bietet, hat Luno die Infrastruktur dafür entwickelt. Pick n Pay und Bitcoin-Zahlungen Bei Pick …

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Russland: Eliteuniversitäten bieten ab diesem Semester Kryptowährungs-Kurse an

Wie im jeden Jahr haben sich die Eliteuniversitäten Russlands dazu entschieden, ihre Lehrpläne für das neue Semester anzupassen. Das Besondere in diesem Jahr ist jedoch, dass sie aufgrund der besonders hohen Nachfrage auch Kurse zu den Themen Kryptowährungen, Bitcoin und Blockchain-Technologie anbieten. Vorlesungen über Kryptowährungen Eine Anzahl verschiedener russischer Eliteuniversitäten …

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Hacker-Angriff auf LiteBit

Ein Auslieferungsdienst der Bitcoin-Börse LiteBit wurde bereits am 12. September Opfer eines Hacker-Angriffs. Im Visier der Hacker stand dabei der Server der Börse. Der Vorfall wird aktuell näher untersucht. Bis jetzt steht fest, dass sich eine unbefugte Person Zugang zu den Daten des Unternehmens verschaffen konnte. Unter anderem seien E-Mail-Adressen, IBANs, …

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Profiboxer Floyd Mayweather wirbt erneut für ICO

Trotz der aktuellen Debatte über Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) weltweit und besonders in China, setzen sich Unternehmen und Werbeträger weiterhin für ICOs ein. So auch Boxchampion Floyd Mayweather, welcher in einem Post auf einer Social-Media-Plattform erneut für ein ICO warb. Unter einem Bild von sich schrieb er: „Ich werde Bitcoins, Ethereum und …

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Chinas Bitcoin-Börsen müssen schließen

Nun ist es offiziell, Chinas Bitcoin-Börsen wurden dazu aufgefordert, den Betrieb demnächst einzustellen und ihre Schließung unmittelbar bekannt zu geben. Dies geht sowohl aus den Aussagen der Betreiber der Börsen hervor, als auch aus einem Dokument, welches von einer chinesischen Behörde unterzeichnet wurde. Begründet werden die Schließungen mit einem neuen Lizenzsystem. …

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Dubais Finanzaufsichtsbehörde warnt vor ICOs

Dubais Finanzaufsichtsbehörde hat eine offizielle Warnung vor Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) veröffentlicht. In einer Stellungnahme mahnte die Dubai Financial Services Authority (kurz DFSA) Investoren zur Vorsicht bei Investitionen in ICOs. Dabei folgt sie dem Beispiel vieler anderer Behörden, die bereits Warnungen über ICOs veröffentlicht hatten. Des Weiteren erklärte die DFSA, dass …

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Russischer Minister: Kryptowährungen können „unmöglich ignoriert“ werden

Ein Minister der russischen Regierung sprach sich jetzt gegen ein Verbot von Kryptowährungen aus. Die Technologie könne „unmöglich ignoriert“ werden. Mikhail Abyzov, welcher bereits 2012 zum Minister ernannt worden war, machte diese Aussagen während eines Interviews mit der RIA. In dem Interview erklärte er ebenfalls, dass er denkt, dass „eine …

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Bitcoin fällt unter 4000-Dollar-Marke

Nach den Gerüchten über die mutmaßliche Zwangsschließung der Kryptowährungsbörsen in China ist der Preis von Bitcoin unter die 4000-Dollar-Marke gefallen. Gegen 3:15 UTC fiel der Preis bei den Börsen zum ersten Mal auf unter 4000 US-Dollar. Damit erreichte die Kryptowährung ihren tiefsten Wert seit dem 10. September. Seinen Tiefpunkt erreichte …

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Großbritanniens Financial Conduct Authority warnt vor großen Risiken bei ICOs

Die britische Financial Conduct Authority (kurz FCA) warnt nun ebenfalls, wie bereits einige andere Finanzaufsichtsbehörden, vor den „großen Risiken“ bei Initial-Coin-Offerings. Auf der Webseite der britischen Finanzaufsichtsbehörde heißt es nun, dass ICOs ein „sehr großes Risiko” und „eine spekulative Anlageentscheidung“ seien. Außerdem fehlten Regulierungen und deshalb mangele es auch an einem …

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